Die Steinmarken


Geschichten und Gerüchte aus dem Hochland   

Gerüchte...

Hier könnt ihr die aktuellen und sich hartnäckig haltenden Gerüchte nachlesen.




Akademie in Hochdorff

Der Ostmarkenbund hat beschlossen die erste Magie- und Gelehrtenakademie in Hochdorff zu gründen. Finanziert wird das Unterfangen durch die Familie MaGorran und Akademiestadt in Stauchen. Akademiestadt entsendet Magister und Dozenten, die nach freier Entscheidung lehren und studieren dürfen. Weitere werden gesucht. Außerdem werden zehn umfangreiche Buchwerke, die die Grundlagen der akademischen Ausbildung in Stauchen bilden, gestiftet. Die Familie MaGorran spendet Gelder zum Kauf und Errichten von Gebäuden und Einrichtungen. Es wird ein Gründungs-Konzil gebildet, welches aus Lynn MaGorran als Obermagistratin, zwei Dozenten aus Akademiestadt, Magister Pekkehardt von Hewler und Alchemistin Dalia Figulon aus Nuvellpi besteht. Sobald die Akademie ihren Betrieb aufnehmen kann soll das tatsächliche Konzil zur Leitung der Akademie gewählt werden.

Bündnisrolle des Ostmarkenbundes veröffentlicht

Nach dem formellen Bündnis der Ostmarken zum Ostmarkenbund im Septembris 619 nach stauchischer Zeitrechnung wurden die Ergebnisse zusammengefasst und durch die Delegierten verabschiedet. Diese Bündnisrolle wurde nun fertiggestellt und an allen Orten der Ostmarken veröffentlicht, angeschlagen und verlesen. Bündnisrolle der Ostmarken

Neue Zeitrechnung, es herrscht das 2. Bündnisjahr (BJ)

Angemessen an der Bedeutung wurde wenig später bemerkt, dass es Zeit ist sich nicht an die Zeitrechnung benachbarter Staaten zu orientieren, sondern eine eigene Zeitrechnung zu benennen. Es wird bekannt gegeben, dass das Jahr des Bündnisschlusses das 1. Bündnisjahr - kurz BJ - war und wir somit nun das 2. BJ schreiben. Die Gelehrten der Ostmarken rekonstruieren und katalogisieren bereits vergangene Ereignisse, die mit "vor dem Bündnis" datiert werden - kurz vB. Ein Jahr Null gibt es somit nicht, wie in manch anderen Ländern gebräuchlich. Beispielsweise wurde der Sieg über die Untotenkönigin Tyrasha im Jahre 3 vB errungen (616 nach stauchischer Zeitrechnung).




Nuvellpi Wald in Flammen

Nicht, dass Nuvellpi momentan zu wenig Herausforderungen hätte. So sind aus unerklärlichen Gründen gigantische Brände ausgebrochen. Nach Berichten von Jägern brach er urplötzlich aus und verbreitete sind in rasender Geschwindigkeit. Wie von Geisterhand sind mehrere Gebiete gleichzeitig betroffen, so dass man nicht von Zufällen sprechen kann. Es wird im Rat schon hitzig über Brandstifterei und böser Magie gesprochen. Mag es auch einen guten Nebeneffekt haben, dass dieses Gestrüpps im Wald dezimiert wurde. So sind einige Blockhütten und Unterstände verbrannt, die im Laufe der Jahre Jäger und Holzfäller errichteten. Angeblich sollen die größten der Brände ganz im Westen des Waldes, imWestholztal, und im Nordwesten, im Dunkeltal, wüten. Das Schemental zwischen Südstation und Nuvellpi-Stadt ist derzeit überwiegend frei und passierbar. Rauch und Feuerschein ist weit über den Wald hinaus sichtbar.

Sterndeuter ratlos

Seit dem Sommer ist eine Konstellation am Himmel sichtbar, die Gelehrte in keiner Schrift wieder finden. Auch wäre es unmöglich, dass es plötzlich neue Sterne am Himmelszelt geben würde, die dieses Bild nun vervollständigen. Es ist ein Rätsel - nach wie vor. Den einzigen Hinweis, auf den man sich stützen könne, ist eine krude Weissagung, die seit fast einem Jahr in den Tavernen der Steinmarken ihre Kreise zieht: "Die Sterne formen ein bestimmtes Bild aus der Vergangenheit. Sie deuten auf ein Ereignis hin, dass angeblich nur einmal in jedem Zeitalter auftritt. Angeblich soll dies eine große Veränderung mit sich bringen.


2019